Drei Tage voller Geschichte, spannender Erlebnisse und kleiner Zug-Pannen!
Vom 29. bis zum 31. Oktober 2026 ging es für unsere Religionskurse der achten Klasse auf große Fahrt nach Wittenberg. Begleitet wurden wir dabei von Frau Färber und Frau Schulz. Unser Ziel: die berühmte Lutherstadt kennenlernen und mehr über Martin Luther und die Reformation erfahren.
Am ersten Tag stand direkt eine interessante Stadtführung durch Wittenberg auf dem Programm. Dabei konnten wir die historische Altstadt erkunden und jede Menge über die Geschichte der Stadt erfahren.


Am zweiten Tag wurde es besonders spannend: Wir besuchten die Schlosskirche, an deren Tür Martin Luther der Überlieferung nach am 31. Oktober 1517 seine 95 Thesen angeschlagen haben soll. Passend zum Reformationstag konnten wir also genau dort Geschichte hautnah erleben! Außerdem besuchten wir eine alte Druckerstube. Dort durften wir selbst kreativ werden und alle ein kleines Stück drucken. Ein weiteres Highlight war der Aufstieg auf den hohen Turm, von dem aus wir Wittenberg von oben bestaunen konnten. Ganz schön viele Treppen – aber die Aussicht war es wert!


Am letzten Tag, dem 31. Oktober, hieß es dann leider schon wieder Koffer packen. Nachdem wir unsere Zimmer in der Jugendherberge aufgeräumt und unsere Sachen zusammengepackt hatten, blieb uns noch etwas Freizeit. Bis 13:30 Uhr konnten wir Wittenberg auf eigene Faust erkunden, bevor wir uns auf den Weg zum Bahnhof machten.
Eine Sache darf natürlich nicht unerwähnt bleiben: Unsere Zugfahrt! Die war nämlich ziemlich durchwachsen. Mehrfach fielen Züge aus und unsere Reise wurde dadurch ganz schön auf die Probe gestellt. Langweilig wurde es also definitiv nicht!
Trotz aller Zug-Pannen war unsere Fahrt nach Wittenberg ein voller Erfolg. Wir haben viel gelernt, spannende Orte entdeckt und gemeinsam eine tolle Zeit erlebt. Geschichte einmal nicht nur aus dem Schulbuch, sondern direkt vor Ort – das war definitiv etwas Besonderes!
Wir werden die drei Tage in Wittenberg auf jeden Fall in guter Erinnerung behalten!
von Jan Spier (8.4)




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